In meiner Praxis hat sich ein Dreiklang aus Rechtsberatung, Coaching auf Basis der Positiven Psychologie und Mediation bewährt. Jede Säule hat eine eigene Zielrichtung und zusammen bilden sie ein starkes Fundament für die Konfliktlösung.
Stellen Sie sich die Konfliktlösung wie eine Bergbesteigung vor. Das Recht gibt uns die nötige Struktur. Es legt Leitplanken fest und sichert den Weg mit Halteseilen und Klettersteigen. Es hilft uns, die Sicherheit der Route zu prüfen. Das Recht sorgt für Fairness und gleiche Chancen. Bei struktureller Machtungleichheit, etwa im Arbeits-, Miet- oder Verbraucherschutzrecht gleicht es die Kräfte aus. Dieses Wissen hilft Klienten, realistische Lösungen anzustreben und Erwartungen zu steuern.
Die Positive Psychologie erforscht, was das Leben lebenswert macht. Sie hilft Menschen, ihre Stärken zu erkennen und einzusetzen und positive Gefühle zu erleben. Interventionen der positiven Psychologie fördern Wohlbefinden, erweitern persönliche Ressourcen und tragen zu beruflichem Erfolg und persönlichem Glück bei. Theorien, Modelle und Interventionen werden wissenschaftlich untersucht und bilden die Basis für mein Coaching.
Die Mediation vermittelt uns die nötige Haltung. Erst wenn wir wirklich verstehen, können wir Konflikte zufriedenstellend lösen. Indem wir Klienten ermutigen, die andere Seite zu verstehen, bauen wir Brücken der Verständigung. Verstanden zu werden, löst positive Emotionen aus, die wiederum nach Fredricksons Broaden & Build Theorie den Ressourcenaufbau fördern. So schließt sich der Kreis.
Eine Beratung mit mediatorischer Haltung und Rechtskenntnis auf Basis der Positiven Psychologie befähigt Klienten, Konflikte selbstständig und ohne Gerichte zu lösen und daran zu wachsen.
